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Am 9.11.2011 veröffentlicht in: Kapitalanlage | Kaufen | Mieten | Racano Immobilien | Verkaufen | VermietenDeutsche Annington – Abkehr vom Outsourcing
Die Deutsche Annington will die Qualität ihrer Dienstleistungen nach oben schrauben und die Kosten senken: Dafür plant sie bis 2013 bundesweit 400 Hausmeister einzustellen sowie Handwerker- und Servicedienste rund um die Gebäude neu zu strukturieren. Der Wohnungsriese wird damit künftig die Fäden stärker in der Hand halten. Vor Jahren lagerte die Gesellschaft die Hausmeisterdienste an externe Unternehmen aus, jetzt bläst sie nach “sehr guten” Erfahrungen in Pilotprojekten zum Rückzug.
(Quelle immobilien-zeitung)
Am 9.11.2011 veröffentlicht in: Mieten | Racano Immobilien | VermietenGrunderwerbsteuer steigt in Rheinland-Pfalz auf 5%
Das Geben und Nehmen, das Ziehen und Zerren um Großprojekte, kurz: die Koalitionsverhandlungen zwischen der SPD und den Grünen in Rheinland-Pfalz gelten als abgeschlossen. Ein Ergebnis ist die Erhöhung der Grunderwerbsteuer um 1,5 Prozentpunkte auf 5%. Das Land muss sparen. Darin sind sich die neuen Regierungspartner SPD und Grüne in Rheinland-Pfalz einig. Um die Kasse zu füllen, greifen sie zukünftig verstärkt in den Geldbeutel des Steuerzahlers – und vor allem desjenigen Steuerzahlers, der ein Grundstück kaufen will. Denn die neue Landesregierung will es so halten wie jüngst auch Baden-Württemberg und die Grunderwerbsteuer von 3,5% auf 5% erhöhen. Das teilt Finanzminister Carsten Kühl mit.
Quelle: Immobilien-Zeitung
Am 3.5.2011 veröffentlicht in: Kapitalanlage | Kaufen | Mieten | Racano Immobilien | VerkaufenUnsere Jahresbilanz: Über 240 vermietete Wohnungen im Jahr 2010.
Unsere Kunden, mein Team und ich freuen uns über die Jahresbilanz: Im letzten Jahr konnten wir jeden Werktag einen neuen Mieter für eine freie Wohnung finden.
Wir setzen auf faire und offene Zusammenarbeit mit unseren Klienten und bieten Vermietern wie Wohnungssuchenden volle Aufmerksamkeit. Zu jedem Moment wollen wir für alle unsere Kunden optimale Ergebnisse erzielen, damit alle Beteiligten ein gutes Geschäft machen.
Wenn Sie unsere Expertise und effektive Arbeitsweise auch für sich nutzen möchten, finden Sie hier unser Serviceangebot für Vermieter.
Sollten sie eine Wohnung in Darmstadt und Umgebung suchen, schauen Sie in unserem Portfolio.
Am 24.3.2011 veröffentlicht in: Kapitalanlage | Mieten | Racano Immobilien | VermietenAn Mietnomaden sind die Eigentümer selbst Schuld
Sie ziehen von Wohnung zu Wohnung, zahlen keine Miete und hinterlassen das Haus als Saustall. Doch die Opfer von Mietnomaden sind unvorsichtig und in aller Regel selbst Schuld. Das ist die Quintessenz einer Studie, die Wissenschaftler der Forschungsstelle für Immobilienrecht an der Universität Bielefeld im Auftrag des Bundesbauministeriums und des Bundesjustizministeriums erstellt haben. Änderungen am geltenden Mietrecht sind nicht nötig, um den Gaunern das Handwerk zu legen. Stattdessen tut Aufklärung Not.
Fest steht: Auf die Tricks der Betrüger fallen ausschließlich private Vermieter herein, erläutert Professor Florian Jacoby. Profis wissen sich hingegen zu schützen. Für diese These spricht, dass der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, Berlin, am Forschungsprojekt nicht mitwirken wollte, weil seine Mitglieder von dem Problem nicht betroffen seien.
Der Unterschied zwischen den Profis und den Laien: Gewerbsmäßige Vermieter holen immer, ohne jede Ausnahme, Informationen über den zukünftigen Mieter ein. Sie fragen bei Auskunfteien wie der Schufa nach oder bitten den Wohnungsinteressenten, die einmal im Jahr kostenlose Verbraucherauskunft einzuholen, sie verlangen eine Mietschuldenfreiheitsbescheinigung vom Vorvermieter, lassen sich einen festen Job nachweisen und den Gehaltszettel zeigen. Zwangsverwalter gehen diesen Schritt in 96% aller Fälle, heißt es in der Studie.
Von den privaten Vermietern in Deutschland, und das sind gemessen an den 24 Mio. bundesweit geschlossenen Verträgen immerhin 60%, “wagt” dies lediglich ein Drittel. Und die, die sich trauen, geben sich zu drei Vierteln mit einer Selbstauskunft zufrieden. “Die fragen höchstens: ,Hast du Arbeit. Ja?’”, dann reicht ihnen das, schüttelt Jacobys Kollege Markus Artz den Kopf. Jeder, der 10.000 Euro bei einer Bank leihen möchte, müsse sich fast bis auf die Unterhose ausziehen. Nur privaten Gelegenheitsvermietern seien diese Fragen peinlich.
Von der Zahlungsstörungen – wenn also kein Geld mehr aufs Konto fließt – bis zur Zwangsräumung verstreichen in der Regel fünfzehneinhalb Monate. Rund sieben Monate gehen dabei auf das Konto des Eigentümers. Gut zwei Monate dauert es im Schnitt bis er dem säumigen Mieter kündigt. “Nur allzu gerne werden Beteuerungen wie: ,Nächsten Monat bezahle ich bestimmt wieder Miete’, Glauben geschenkt”, erläutert Jacoby. Dreieinhalb Monate gehen ins Land bis Räumungsklage erhoben wird, weitere rund eineinhalb Monate bis der Gerichtsvollzieher seinen Auftrag erhält.
Acht Monate lässt sich die Justiz Zeit. Das führe dazu, dass Vermieter sich vom Rechtsstaat in Stich gelassen fühlen. Oft werde behauptet, Deutschlands Gerichtsvollzieher seien überlastet. Ein Irrglaube, sagen die Forscher. Oft, sogar sehr oft, verzögert sich eine Räumung, weil der Eigentümer diese Leistung des Staats im voraus bezahlen muss. Und wer nicht weiß, ob er das Geld jemals wieder sieht, scheut sich “seiner verlorenen Miete noch frisches Geld hinterherzuwerfen”, so Artz.
Mietnomaden halten sich an kein Muster. Das ist eine weitere Erkenntnis der Untersuchung. Es gibt sie in großen und in kleinen Städten, in Orten mit großen Leerständen genauso wie in Gegenden mit einem angespannten Mietmarkt. Betroffen sind große wie kleine Einheiten, Ostdeutschland wie Westdeutschland.
Mietnomaden einen Riegel vorzuschieben tut Not, egal ob es 15.000 sind oder nur ein paar. Das sagen auch die Experten. Und zwar aus gutem Grund: 57% aller Menschen in Deutschland leben zur Miete. Mehr Mieter gibt es prozentual nur in der Schweiz. Damit ist das Land auf einen funktionierenden Mietmarkt angewiesen, und die Politik gut beraten, das Gespenst Mietnomadentum in seine Schranken zu weisen. Rund ein Viertel aller von den Forschern erfassten Amateurvermieter, heißt es warnend aus dem Bauministerium, wollen ihre Räume lieber verwaisen lassen, als sie Betrügern auszusetzen.
Die Angst sitzt anscheinend tief, auch wenn der finanzielle Schaden in aller Regel wohl nicht zum Ruin führt. Rund 45% der befragen Vermieter gaben an, dass ihre Schäden unter 5.000 Euro lagen; weitere 30% verloren weniger als 10.000 Euro.
Die Diskussion zu versachlichen, das sei der Sinn und Zweck der Untersuchung gewesen, sagt denn auch Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesbauministerium. Abhilfe schaffen will er durch Aufklärung der betroffenen Amateurvermieter.
Das finden auch die Experten gut und richtig. Am deutschen Mietrecht zu drehen (das schwarz-gelbe Regierungsbündnis in Berlin hatte in den Koalitionsvereinbarungen eine Mietrechtsreform angekündigt und eine Novelle vorgelegt), halten die Bielefelder Juristen nämlich für unnötig. “Die gesetzlichen Möglichkeiten sich vor Mietnomaden zu schützen, reichen völlig aus”, fasst Artz zusammen.
Die in der Immobilienbranche heftig diskutierte Frage wie viele Mietnomaden es in Deutschland tatsächlich gibt, wissen auch die Bielefelder Forscher nicht. Die Vertreter der Wohnungsunternehmen, wie zum Beispiel der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen, sagt, ihre Zahl sei “unbedeutend niedrig”. Die Vertreter der privaten Vermieter von Haus & Grund wollen 15.000 gezählt haben.
Betroffene Eigentümer zählen in ihrer Not auch jene Mieter zur Gruppe der Mietnomaden, die aus einer Not heraus, sei es Krankheit oder Arbeitslosigkeit, ihre Miete nicht mehr bezahlen können. Denn von den 1.347 in Bielefeld erfassten und untersuchten Fällen erwiesen sich bei näherem Hinsehen nur 636 als echte Nomaden. Darunter verstehen die Experten Leute, die niemals Miete gezahlt haben oder nach dem dritten Monat kein Geld mehr überwiesen.
Quelle: Immobilienzeitung Online
Am 8.2.2011 veröffentlicht in: Mieten | Racano Immobilien | VermietenRekord: Darmstadts Einwohnerzahl auf Höchststand
Seit 1998 steigt Darmstadts Einwohnerzahl stetig an, der positive Trend der letzten Jahre setzte sich auch im Jahr 2010 fort. Lebten Ende 2009 noch 142 237 Personen in Darmstadt, betrug die Einwohnerzahl zum 31. Dezember 2010 nun 143 276 Personen. Niemals zuvor in Darmstadts Geschichte lebten so viele Menschen in der Stadt. Damit wuchs die Wissenschaftsstadt in 2010 um über 1039 Neubürger. Dies teilte die Stadt Darmstadt am Montag mit.
Gründe sind der Stadt zufolge hohe „Wanderungsgewinne“ durch Neubürger, die von außerhalb Darmstadts zugezogen sind, und die positive Entwicklung bei der Zahl der Neugeborenen. So wurden im vergangenen Jahr in Darmstadt 1485 Kinder geboren, während 1411 Personen gestorben sind. Damit ergibt sich ein Geburtenüberschuss von 74 Kindern.
Oberbürgermeister Walter Hoffmann wertet den Bevölkerungszuwachs als „besten Beleg für die Attraktivität unserer Wissenschaftsstadt“. Vor dem Hintergrund, dass viele deutsche Städte derzeit unmittelbar die ersten Auswirkungen des demografischen Wandels zu spüren bekommen, sei die deutliche Zunahme der Einwohnerzahl Darmstadts Hoffmann zufolge besonders positiv zu bewerten. Die Anstrengungen der vergangenen Jahre, Darmstadt noch familien- und kinderfreundlicher zu machen, zeigten jetzt Wirkung, so Hoffmann.
Die aktuelle Bevölkerungsvorausschätzung der Hessischen Landesregierung ergibt laut Mitteilung der Stadt, dass Darmstadts Bevölkerungszahl weiter wachsen wird. Im Regierungsbezirk Darmstadt und in der Stadt selbst sei mit einer weiteren Zunahme der Bevölkerung bis mindestens 2030 zu rechnen. Den höchsten Bevölkerungszuwachs überhaupt werde in dieser Zeit Darmstadt mit 6,5 Prozent haben, die Stadt liege damit in der Prognose vor Frankfurt, Wiesbaden und Offenbach. Bis zum Jahr 2025 solle die Einwohnerzahl der Wissenschaftsstadt weiter auf 151 000 Personen steigen, bis 2030 sogar auf 153 000.
Quelle: Echo-Online.de
Am 18.1.2011 veröffentlicht in: Kapitalanlage | Kaufen | Mieten | Racano Immobilien | Verkaufen | Vermieten“Professioneller, wie auch innovativer Einsatz”
Die ersten Kundenreaktionen sind öffentlich! Sie geben Ihnen ein Bild unserer Arbeit aus der Sicht unserer Kunden. Lesen Sie die Kundenmeinungen auf der Seite “Über uns”.
Am 5.1.2011 veröffentlicht in: Kapitalanlage | Kaufen | Mieten | Racano Immobilien | Verkaufen | VermietenJeder zehnte Mieter will bis Ende 2012 Wohneigentum kaufen
Für jeden zehnten Mieter hierzulande ist es beschlossene Sache, innerhalb der nächsten beiden Jahre eine Wohnimmobilie zu kaufen; weitere 38% der Mieter würden gern bis Ende 2012 Wohneigentum erwerben, haben es aus verschiedenen Gründen aber noch nicht fest vor. Das hat eine repräsentative Umfrage des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) im Auftrag der Bank comdirect ergeben.
Abgefragt wurde auch, worauf Deutsche in puncto Wohnumfeld Wert legen. Priorität hat hier offenbar ein besser ausgebauter öffentlicher Personennahverkehr. Den wünschen sich 28% der Befragten. Ein Viertel der Teilnehmer hätte gern mehr Einkaufsmöglichkeiten, jeweils um die 20% eine schönere Wohngegend und mehr kulturelle Angebote. An der Umfrage nahmen 2.038 Personen teil.
Steigender Wohnungsbaubedarf in Südhessen
In Hessen übersteigt die Gesamtzahl der Haushalte immer deutlicher die der Wohnungen. Dieses Phänomen gilt allerdings nicht für das von Landflucht geplagte Nordhessen. Nach dem Wohnungsmarktbericht des Hessischen Wirtschaftsministeriums standen im Jahr 2009 2.948.000 Haushalten 2.875.319 Wohnungen gegenüber. Die Differenz von 72.681 fehlenden Wohnungen ist 15% höher als im Vorjahreszeitraum (62.986). Dabei zeigt sich der erhöhte Wohnraumbedarf aber nur in Süd- und Mittelhessen. Im nordhessischen Regierungsbezirk Kassel gab es im vergangenen Jahr 8.881 mehr Wohnungen als Haushalte.
Nach einer Prognose des Instituts für Wohnen und Umwelt hat Hessen insgesamt bis zum Jahr 2030 einen jährlichen Bedarf von 13.385 Wohnungen um eine konstante Wohnraumversorgung zu gewährleisten. Dabei entfallen auf den südhessischen Regierungsbezirk Darmstadt 10.018 Wohnungen, auf den mittelhessischen Bezirk Gießen 1.875 Wohnungen und auf den nordhessischen Bezirk Kassel 1.493 Wohnungen.
Quelle: Immobilien Zeitung
Am 21.12.2010 veröffentlicht in: Kapitalanlage | KaufenWohnimmobilie gilt als die ideale Altersvorsorge
64% der berufstätigen Deutschen halten einer im Sommer durchgeführten Umfrage von Postbank und Allensbach-Institut zufolge die selbstgenutzte Wohnimmobilie für die ideale Form der privaten Altersvorsorge. Auf Platz zwei landet mit 40% die private Rentenversicherung, gefolgt von der Immobilie als Kapitalanlage und der Rente aus einer Lebensversicherung (jeweils 29%). Berufstätige Männer nennen die Immobilie als Kapitalanlage deutlich häufiger als Frauen (31% gegenüber 27%), Befragte mit Abitur öfter als Studienteilnehmer mit einfachem Schulabschluss (36% gegenüber 29%), im Westen Lebende setzen stärker darauf als im Osten Ansässige (31% gegenüber 17%). Eine selbst zu nutzende Immobilie in den kommenden Jahren tatsächlich kaufen wollen 10% der Berufstätigen, unter den 16- bis 29-jährigen Arbeitenden sind es 18%. 4% aller Berufstätigen und auch 4% der 16- bis 29-Jährigen beabsichtigen, in ein Objekt als Kapitalanlage zu investieren.
Quelle: LBS
Am 17.12.2010 veröffentlicht in: Kapitalanlage | Kaufen