Gennaro Racano

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Am 2.1.2012 veröffentlicht in: Kapitalanlage  |  Kaufen  |  Mieten  |  Racano Immobilien  |  Verkaufen  |  Vermieten

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Unsere ersten Immobilienvideos sind bei Youtube unter Racano Immobilien online.

Am 9.11.2011 veröffentlicht in: Kapitalanlage  |  Kaufen  |  Mieten  |  Racano Immobilien  |  Verkaufen  |  Vermieten

Deutsche Annington – Abkehr vom Outsourcing

Die Deutsche Annington will die Qualität ihrer Dienstleistungen nach oben schrauben und die Kosten senken: Dafür plant sie bis 2013 bundesweit 400 Hausmeister einzustellen sowie Handwerker- und Servicedienste rund um die Gebäude neu zu strukturieren. Der Wohnungsriese wird damit künftig die Fäden stärker in der Hand halten. Vor Jahren lagerte die Gesellschaft die Hausmeisterdienste an externe Unternehmen aus, jetzt bläst sie nach “sehr guten” Erfahrungen in Pilotprojekten zum Rückzug.

(Quelle immobilien-zeitung)

Am 9.11.2011 veröffentlicht in: Mieten  |  Racano Immobilien  |  Vermieten

Grunderwerbsteuer steigt in Rheinland-Pfalz auf 5%

Das Geben und Nehmen, das Ziehen und Zerren um Großprojekte, kurz: die Koalitionsverhandlungen zwischen der SPD und den Grünen in Rheinland-Pfalz gelten als abgeschlossen. Ein Ergebnis ist die Erhöhung der Grunderwerbsteuer um 1,5 Prozentpunkte auf 5%. Das Land muss sparen. Darin sind sich die neuen Regierungspartner SPD und Grüne in Rheinland-Pfalz einig. Um die Kasse zu füllen, greifen sie zukünftig verstärkt in den Geldbeutel des Steuerzahlers – und vor allem desjenigen Steuerzahlers, der ein Grundstück kaufen will. Denn die neue Landesregierung will es so halten wie jüngst auch Baden-Württemberg und die Grunderwerbsteuer von 3,5% auf 5% erhöhen. Das teilt Finanzminister Carsten Kühl mit.

Quelle: Immobilien-Zeitung

Am 3.5.2011 veröffentlicht in: Kapitalanlage  |  Kaufen  |  Mieten  |  Racano Immobilien  |  Verkaufen

Unsere Jahresbilanz: Über 240 vermietete Wohnungen im Jahr 2010.

Unsere Kunden, mein Team und ich freuen uns über die Jahresbilanz: Im letzten Jahr konnten wir jeden Werktag einen neuen Mieter für eine freie Wohnung finden.

Wir setzen auf faire und offene Zusammenarbeit mit unseren Klienten und bieten Vermietern wie Wohnungssuchenden volle Aufmerksamkeit. Zu jedem Moment wollen wir für alle unsere Kunden optimale Ergebnisse erzielen, damit alle Beteiligten ein gutes Geschäft machen.

Wenn Sie unsere Expertise und effektive Arbeitsweise auch für sich nutzen möchten, finden Sie hier unser Serviceangebot für Vermieter.

Sollten sie eine Wohnung in Darmstadt und Umgebung suchen, schauen Sie in unserem Portfolio.

Am 24.3.2011 veröffentlicht in: Kapitalanlage  |  Mieten  |  Racano Immobilien  |  Vermieten

An Mietnomaden sind die Eigentümer selbst Schuld

Sie zie­hen von Woh­nung zu Woh­nung, zah­len keine Miete und hin­ter­las­sen das Haus als Sau­stall. Doch die Opfer von Miet­no­ma­den sind un­vor­sich­tig und in aller Regel selbst Schuld. Das ist die Quint­es­senz einer Stu­die, die Wis­sen­schaft­ler der For­schungs­stel­le für Im­mo­bi­li­en­recht an der Uni­ver­si­tät Bie­le­feld im Auf­trag des Bun­des­bau­mi­nis­te­ri­ums und des Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­ri­ums er­stellt haben. Än­de­run­gen am gel­ten­den Miet­recht sind nicht nötig, um den Gau­nern das Hand­werk zu legen. Statt­des­sen tut Auf­klä­rung Not.

Fest steht: Auf die Tricks der Be­trü­ger fal­len aus­schlie­ß­lich pri­va­te Ver­mie­ter her­ein, er­läu­tert Pro­fes­sor Flo­ri­an Ja­co­by. Pro­fis wis­sen sich hin­ge­gen zu schüt­zen. Für diese These spricht, dass der GdW Bun­des­ver­band deut­scher Woh­nungs- und Im­mo­bi­li­en­un­ter­neh­men, Ber­lin, am For­schungs­pro­jekt nicht mit­wir­ken woll­te, weil seine Mit­glie­der von dem Pro­blem nicht be­trof­fen seien.

Der Un­ter­schied zwi­schen den Pro­fis und den Laien: Ge­werbs­mä­ßi­ge Ver­mie­ter holen immer, ohne jede Aus­nah­me, In­for­ma­tio­nen über den zu­künf­ti­gen Mie­ter ein. Sie fra­gen bei Aus­kunf­tei­en wie der Schu­fa nach oder bit­ten den Woh­nungs­in­ter­es­sen­ten, die ein­mal im Jahr kos­ten­lo­se Ver­brau­cher­aus­kunft ein­zu­ho­len, sie ver­lan­gen eine Miet­schul­den­frei­heits­be­schei­ni­gung vom Vor­ver­mie­ter, las­sen sich einen fes­ten Job nach­wei­sen und den Ge­halts­zet­tel zei­gen. Zwangs­ver­wal­ter gehen die­sen Schritt in 96% aller Fälle, heißt es in der Stu­die.

Von den pri­va­ten Ver­mie­tern in Deutsch­land, und das sind ge­mes­sen an den 24 Mio. bun­des­weit ge­schlos­se­nen Ver­trä­gen im­mer­hin 60%, “wagt” dies le­dig­lich ein Drit­tel. Und die, die sich trau­en, geben sich zu drei Vier­teln mit einer Selbst­aus­kunft zu­frie­den. “Die fra­gen höchs­tens: ,Hast du Ar­beit. Ja?’”, dann reicht ihnen das, schüt­telt Ja­co­bys Kol­le­ge Mar­kus Artz den Kopf. Jeder, der 10.000 Euro bei einer Bank lei­hen möch­te, müsse sich fast bis auf die Un­ter­ho­se aus­zie­hen. Nur pri­va­ten Ge­le­gen­heits­ver­mie­tern seien diese Fra­gen pein­lich.

Von der Zah­lungs­stö­run­gen – wenn also kein Geld mehr aufs Konto flie­ßt – bis zur Zwangs­räu­mung ver­strei­chen in der Regel fünf­zehn­ein­halb Mo­na­te. Rund sie­ben Mo­na­te gehen dabei auf das Konto des Ei­gen­tü­mers. Gut zwei Mo­na­te dau­ert es im Schnitt bis er dem säu­mi­gen Mie­ter kün­digt. “Nur allzu gerne wer­den Be­teue­run­gen wie: ,Nächs­ten Monat be­zah­le ich be­stimmt wie­der Miete’, Glau­ben ge­schenkt”, er­läu­tert Ja­co­by. Drei­ein­halb Mo­na­te gehen ins Land bis Räu­mungs­kla­ge er­ho­ben wird, wei­te­re rund ein­ein­halb Mo­na­te bis der Ge­richts­voll­zie­her sei­nen Auf­trag er­hält.

Acht Mo­na­te lässt sich die Jus­tiz Zeit. Das führe dazu, dass Ver­mie­ter sich vom Rechts­staat in Stich ge­las­sen füh­len. Oft werde be­haup­tet, Deutsch­lands Ge­richts­voll­zie­her seien über­las­tet. Ein Irr­glau­be, sagen die For­scher. Oft, sogar sehr oft, ver­zö­gert sich eine Räu­mung, weil der Ei­gen­tü­mer diese Leis­tung des Staats im vor­aus be­zah­len muss. Und wer nicht weiß, ob er das Geld je­mals wie­der sieht, scheut sich “sei­ner ver­lo­re­nen Miete noch fri­sches Geld hin­ter­her­zu­wer­fen”, so Artz.

Miet­no­ma­den hal­ten sich an kein Mus­ter. Das ist eine wei­te­re Er­kennt­nis der Un­ter­su­chung. Es gibt sie in gro­ßen und in klei­nen Städ­ten, in Orten mit gro­ßen Leer­stän­den ge­nau­so wie in Ge­gen­den mit einem an­ge­spann­ten Miet­markt. Be­trof­fen sind große wie klei­ne Ein­hei­ten, Ost­deutsch­land wie West­deutsch­land.

Miet­no­ma­den einen Rie­gel vor­zu­schie­ben tut Not, egal ob es 15.000 sind oder nur ein paar. Das sagen auch die Ex­per­ten. Und zwar aus gutem Grund: 57% aller Men­schen in Deutsch­land leben zur Miete. Mehr Mie­ter gibt es pro­zen­tu­al nur in der Schweiz. Damit ist das Land auf einen funk­tio­nie­ren­den Miet­markt an­ge­wie­sen, und die Po­li­tik gut be­ra­ten, das Ge­spenst Miet­no­ma­den­tum in seine Schran­ken zu wei­sen. Rund ein Vier­tel aller von den For­schern er­fass­ten Ama­teur­ver­mie­ter, heißt es war­nend aus dem Bau­mi­nis­te­ri­um, wol­len ihre Räume lie­ber ver­wai­sen las­sen, als sie Be­trü­gern aus­zu­set­zen.

Die Angst sitzt an­schei­nend tief, auch wenn der fi­nan­zi­el­le Scha­den in aller Regel wohl nicht zum Ruin führt. Rund 45% der be­fra­gen Ver­mie­ter gaben an, dass ihre Schä­den unter 5.000 Euro lagen; wei­te­re 30% ver­lo­ren we­ni­ger als 10.000 Euro.

Die Dis­kus­si­on zu ver­sach­li­chen, das sei der Sinn und Zweck der Un­ter­su­chung ge­we­sen, sagt denn auch Rai­ner Bomba, Staats­se­kre­tär im Bun­des­bau­mi­nis­te­ri­um. Ab­hil­fe schaf­fen will er durch Auf­klä­rung der be­trof­fe­nen Ama­teur­ver­mie­ter.

Das fin­den auch die Ex­per­ten gut und rich­tig. Am deut­schen Miet­recht zu dre­hen (das schwarz-gel­be Re­gie­rungs­bünd­nis in Ber­lin hatte in den Ko­ali­ti­ons­ver­ein­ba­run­gen eine Miet­rechts­re­form an­ge­kün­digt und eine No­vel­le vor­ge­legt), hal­ten die Bie­le­fel­der Ju­ris­ten näm­lich für un­nö­tig. “Die ge­setz­li­chen Mög­lich­kei­ten sich vor Miet­no­ma­den zu schüt­zen, rei­chen völ­lig aus”, fasst Artz zu­sam­men.

Die in der Im­mo­bi­li­en­bran­che hef­tig dis­ku­tier­te Frage wie viele Miet­no­ma­den es in Deutsch­land tat­säch­lich gibt, wis­sen auch die Bie­le­fel­der For­scher nicht. Die Ver­tre­ter der Woh­nungs­un­ter­neh­men, wie zum Bei­spiel der Ver­band Ber­lin-Bran­den­bur­gi­scher Woh­nungs­un­ter­neh­men, sagt, ihre Zahl sei “un­be­deu­tend nied­rig”. Die Ver­tre­ter der pri­va­ten Ver­mie­ter von Haus & Grund wol­len 15.000 ge­zählt haben.

Be­trof­fe­ne Ei­gen­tü­mer zäh­len in ihrer Not auch jene Mie­ter zur Grup­pe der Miet­no­ma­den, die aus einer Not her­aus, sei es Krank­heit oder Ar­beits­lo­sig­keit, ihre Miete nicht mehr be­zah­len kön­nen. Denn von den 1.347 in Bie­le­feld er­fass­ten und un­ter­such­ten Fäl­len er­wie­sen sich bei nä­he­rem Hin­se­hen nur 636 als echte No­ma­den. Dar­un­ter ver­ste­hen die Ex­per­ten Leute, die nie­mals Miete ge­zahlt haben oder nach dem drit­ten Monat kein Geld mehr über­wie­sen.

Quelle: Immobilienzeitung Online

Am 8.2.2011 veröffentlicht in: Mieten  |  Racano Immobilien  |  Vermieten

Rekord: Darmstadts Einwohnerzahl auf Höchststand

Seit 1998 steigt Darmstadts Einwohnerzahl stetig an, der positive Trend der letzten Jahre setzte sich auch im Jahr 2010 fort. Lebten Ende 2009 noch 142 237 Personen in Darmstadt, betrug die Einwohnerzahl zum 31. Dezember 2010 nun 143 276 Personen. Niemals zuvor in Darmstadts Geschichte lebten so viele Menschen in der Stadt. Damit wuchs die Wissenschaftsstadt in 2010 um über 1039 Neubürger. Dies teilte die Stadt Darmstadt am Montag mit.

Gründe sind der Stadt zufolge hohe „Wanderungsgewinne“ durch Neubürger, die von außerhalb Darmstadts zugezogen sind, und die positive Entwicklung bei der Zahl der Neugeborenen. So wurden im vergangenen Jahr in Darmstadt 1485 Kinder geboren, während 1411 Personen gestorben sind. Damit ergibt sich ein Geburtenüberschuss von 74 Kindern.

Oberbürgermeister Walter Hoffmann wertet den Bevölkerungszuwachs als „besten Beleg für die Attraktivität unserer Wissenschaftsstadt“. Vor dem Hintergrund, dass viele deutsche Städte derzeit unmittelbar die ersten Auswirkungen des demografischen Wandels zu spüren bekommen, sei die deutliche Zunahme der Einwohnerzahl Darmstadts Hoffmann zufolge besonders positiv zu bewerten. Die Anstrengungen der vergangenen Jahre, Darmstadt noch familien- und kinderfreundlicher zu machen, zeigten jetzt Wirkung, so Hoffmann.

Die aktuelle Bevölkerungsvorausschätzung der Hessischen Landesregierung ergibt laut Mitteilung der Stadt, dass Darmstadts Bevölkerungszahl weiter wachsen wird. Im Regierungsbezirk Darmstadt und in der Stadt selbst sei mit einer weiteren Zunahme der Bevölkerung bis mindestens 2030 zu rechnen. Den höchsten Bevölkerungszuwachs überhaupt werde in dieser Zeit Darmstadt mit 6,5 Prozent haben, die Stadt liege damit in der Prognose vor Frankfurt, Wiesbaden und Offenbach. Bis zum Jahr 2025 solle die Einwohnerzahl der Wissenschaftsstadt weiter auf 151 000 Personen steigen, bis 2030 sogar auf 153 000.

Quelle: Echo-Online.de

Am 18.1.2011 veröffentlicht in: Kapitalanlage  |  Kaufen  |  Mieten  |  Racano Immobilien  |  Verkaufen  |  Vermieten

“Professioneller, wie auch innovativer Einsatz”

Die ersten Kundenreaktionen sind öffentlich! Sie geben Ihnen ein Bild unserer Arbeit aus der Sicht unserer Kunden. Lesen Sie die Kundenmeinungen auf der Seite “Über uns”.

Am 5.1.2011 veröffentlicht in: Kapitalanlage  |  Kaufen  |  Mieten  |  Racano Immobilien  |  Verkaufen  |  Vermieten

Hello world!

Racano.de ist jetzt im neuen Look online!

Am 1.12.2010 veröffentlicht in: Kapitalanlage  |  Kaufen  |  Mieten  |  Racano Immobilien  |  Verkaufen  |  Vermieten

 

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